MEDIA
Kritik:
Tagesspiegel 20.10.2010
Zum ganzen Artikel
Schon die Vorgruppe Pax Nicholas & the Ridimtaksi stellt einiges an Personal und Instrumenten auf die Bühne vom Huxleys. Bläsersektion: Trompete, Tenorsaxophon, Bariton-saxophon. Rhythmussektion: Schlagzeuger, Congaspieler, zwei Schüttelpercussionisten, Bassgitarre. Orgel. Gitarre. Und dazwischen wieselt und wuselt ein kleiner kompakter Mann. Er nennt sich Pax Nicholas, stammt aus Ghana, gehörte einmal zur Band des Nigerianers Fela Kuti und lebt seit Jahren in Berlin. Zum dampfenden Sound seiner kompakten schwarz-weißen, afrikanisch-deutsch gemischten Band bongot er exzessiv und gibt den rasanten Shouter mit heiser kräckelnder Stimme, die ein bisschen an Bob Marley erinnert. Eine gute Dreiviertelstunde spielen Pax Nichols & the Ridimtaksi eine mitreißende Mixtur aus Afro-Beat, Soul und Reggae, afrikanischen und karibischen Rhythmen, gestochen scharf. Jede Note, jeder Beat, jeder Abschlag exakt auf dem Punkt. Nicht nur die Bläser sind eine Wucht.
Pax Nicholas' last show with Fela Kuti in Berlin Philharmonie 1978 (the conga player with the red brace on the head is Pax!)
Pax Nicholas meets Sharon Jones and the Dap-Kings backstage, Berlin, April 2010










































